Mowditate

Wissen

Verständliche, ruhige und wissenschaftlich eingeordnete Texte über Meditation, Achtsamkeit und die Fragen, die beim Üben entstehen.

Grundlagen

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Was ist Meditation?

Meditation ist eine Übung, bei der du deine Aufmerksamkeit bewusst auf einen bestimmten Anker richtest, zum Beispiel deinen Atem, Geräusche, Körperempfindungen, Mitgefühl etc.

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Was ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit bedeutet, den gegenwärtigen Moment bewusst wahrzunehmen: freundlich, offen und möglichst ohne ihn sofort zu bewerten.

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Wie meditiert man?

Für Meditation brauchst du keine besondere Ausrüstung und keine perfekte Haltung.

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Warum wandern Gedanken?

Fast jeder Mensch erlebt während der Meditation, dass Gedanken auftauchen und die Aufmerksamkeit abschweift.

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Wie lange sollte ich meditieren?

Es gibt keine perfekte Dauer für eine Meditation!

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Welche Haltung ist die richtige?

Gleich vorweg, es gibt keine “richtige” Haltung. Jedoch sollte die Haltung generell bequem sein und helfen, aufmerksam zu bleiben bzw. nicht einzuschlafen, sowie diese über…

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Offene oder geschlossene Augen?

Auch das ist individuell verschieden. Man kann durchaus auch mit offenen Augen achtsam sein. Bei einer Gehmeditation hat man die Augen auch meist offen.

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Muss ich den Atem beobachten?

Der Atem bietet sich besonders an, weil er immer da ist. Er bietet damit einen guten Einstieg.

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Braucht man einen Meditationsanker?

Auch das ist je nach Technik unterschiedlich. In der Wissenschaft unterscheidet man oft zwei grundlegende Gruppierungen von Techniken, die Focused Attention Meditation (FAM)…

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Was bedeutet Nicht-Bewerten?

Wenn von Achtsamkeit die Rede ist, begegnet uns häufig die Idee, möglichst nicht zu bewerten.

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Warum Meditation so schwer zur Gewohnheit wird

Du möchtest eigentlich regelmäßig meditieren. Vielleicht hast du dir vorgenommen, jeden Morgen zehn Minuten zu sitzen. Die ersten Tage klappt es auch ganz gut.

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Wie du dein Gehirn zur Meditation austrickst

Im Artikel „Warum Meditation so schwer zur Gewohnheit wird“ haben wir uns angeschaut, warum zehn Minuten Meditation manchmal erstaunlich schlechte Chancen gegen fünf Minuten…

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Während der Meditation

Während der Meditation

Ich kann mich nicht konzentrieren.

Wie bereits oft schon erwähnt, ist Konzentration nichts, was man die ganze Meditation über aufrechterhalten muss.

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Während der Meditation

Ich werde müde.

Ausreichend Schlaf sollte generell ein festes Ziel für einen gesunden Lebensstil sein. Auch um gut meditieren zu können, ist genug Schlaf eine wichtige Basis.

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Während der Meditation

Ich werde unruhig.

Solange die Unruhe sich für dich noch erträglich anfühlt, kann auch sie Gegenstand der Aufmerksamkeit werden. Wo nehme ich sie wahr? Verändert sie sich?

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Während der Meditation

Mein Körper tut weh.

Wenn während der Meditation leichte Beschwerden entstehen, musst du deine Haltung nicht sofort verändern.

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Während der Meditation

Darf ich mich bewegen?

Unbedingt. Stillhalten ist nicht unbedingt ein Merkmal von Meditation. Wichtig ist vor allem die Achtsamkeit dabei.

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Während der Meditation

Soll ich Geräusche ausblenden?

Nein. Geräusche gehören genauso zu deiner Erfahrung des Moments wie alles andere auch.

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Während der Meditation

Was mache ich mit Juckreiz?

Juckreiz löst ziemlich zuverlässig den Impuls aus, sich zu kratzen. Genau das kannst du während einer Meditation für einen Moment beobachten. Wo juckt es eigentlich genau?

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Während der Meditation

Was ist, wenn ich einschlafe?

Das kann passieren, besonders wenn du müde bist oder im Liegen meditierst. Schlaf und Meditation sind allerdings nicht dasselbe.

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Wissenschaft

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Was passiert im Gehirn?

Während der Meditation ist dein Gehirn alles andere als ausgeschaltet. Je nachdem, wie du meditierst, sind unterschiedliche Netzwerke beteiligt.

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Was sagt die Forschung?

Meditation wird inzwischen in Hunderten kontrollierten Studien untersucht. Besonders für achtsamkeitsbasierte Verfahren gibt es Hinweise auf positive Effekte, unter anderem bei…

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Wissenschaft

Gedanken, Wahrnehmung und das Ich

Wenn du meditierst, schweifen deine Gedanken irgendwann ab. Das haben wir bereits zur Genüge abgearbeitet.

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Wissenschaft

Mehr zum Default Mode Netzwerk

Das Default Mode Network, kurz DMN, ist kein einzelner Bereich im Gehirn, sondern ein Netzwerk miteinander verbundener Regionen.

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Wie schnell wirkt Meditation?

Manche Wirkungen können erstaunlich schnell auftreten. Bereits einzelne kurze Meditationen können beispielsweise das momentan empfundene Stressniveau beeinflussen.

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Wissenschaft

Was Meditation kann – und was nicht.

Meditation kann dir helfen, bewusster mit Gedanken, Gefühlen und Körperempfindungen umzugehen.

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Meditation und Stress.

Stress gehört zum Leben und Meditation wird daran nichts ändern. Sie kann aber beeinflussen, wie stark du Stress wahrnimmst und wie du darauf reagierst.

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Meditation und Schlaf.

Meditation kann beim Schlafen helfen – aber sie ist kein Ersatz für Schlaf.

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Meditation und Schmerzen.

Schmerz entsteht nicht nur dort, wo es wehtut. Das Gehirn verarbeitet und bewertet Signale aus dem Körper und daraus entsteht unsere bewusste Schmerzerfahrung.

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Wenn Meditation schwierig wird