Von Tobias · mit Kommentaren von Mow Aktualisiert:
Ausreichend Schlaf sollte generell ein festes Ziel für einen gesunden Lebensstil sein. Auch um gut meditieren zu können, ist genug Schlaf eine wichtige Basis. Müdigkeit während der Meditation ist nicht automatisch etwas Schlechtes. Durch das Ruhig werden bemerkt man manchmal erst, wie müde man eigentlich ist.
Es gibt noch weitere Dinge, die man tun kann. Ein aufrechter, freier Sitz wird genau deshalb häufig empfohlen, er kann dabei helfen, wach und aufmerksam zu bleiben. Auch die Augen offen zu lassen, die Tageszeit zu wechseln, vorher etwas Bewegung oder ein paar bewusste Atemzüge helfen vielen bereits. Wenn man dabei trotzdem immer müde wird, kann man zum Beispiel auch auf eine Gehmeditation ausweichen.
Sollte ich meditieren, wenn ich müde bin?
Du musst eine Sitzung nicht erzwingen. Du kannst einen anderen Zeitpunkt wählen oder eine Gehmeditation ausprobieren. Wenn dir Schlaf fehlt, ersetzt Meditation den Schlaf nicht.
Wenn du zur Ruhe kommst, bemerkst du manchmal erst deine Müdigkeit. Einschlafen kann vorkommen. Für eine wache Übung kannst du deine Haltung oder den Zeitpunkt verändern, ohne dich für die Müdigkeit zu bewerten.
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